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Wie stehen deine Sterne im März 2025?

Wie viel muss ich für die nächste Arbeit lernen? Wann werde ich endlich ein Star? Wir haben die Sterne befragt und die Antworten in unserem, nicht wirklich ernst gemeinten, Schüler-Horoskop für euch zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen wünschen euch.

Steinbock - Da du sehr zielstrebig und diszipliniert bist, hast du ein großes Verantwortungsbewusstsein. Doch sei dabei nicht zu stur, sodass dich am Ende niemand davon abhalten kann, das Falsche für die nächste Arbeit zu lernen.

Wassermann - Du bist der Avatar der neuen Generation: freundlich, unabhängig und distanziert. Du liebst die Freiheit.

Fische - Yoda sagen du sein chaotisch – sagen Yoda daher Yoda denken, dass du denken, dass Yoda denkt du sein sensibel sagen Yoda, du aber denken Yoda sein einfühlsam doch Yoda denken, dass du denken, dass wir alle Träumer sind – sagen Yoda.

Widder - Das nächste Mal, wenn du als Energiebündel impulsiv auf den Schulhof sprintest, siehst du deinen Freund oder deine Freundin, die dich komisch anschaut. Fangt einfach gemeinsam an zu lachen.

Stier - Du magst es gemütlich und achtest darauf, nicht in Stress zu geraten. Achte trotz aller Gemütlichkeit darauf, den Bus nicht zu verpassen.

Zwillinge - Dienstag und Mittwoch sind deine Glückstage. Du kannst dich darauf freuen!

Löwe - Du bist extrovertiert und lustig. Du wirst nächsten Montag bestimmt 100 neue Follower dazu bekommen!

Krebs - Du bist respektvoll, nett und höflich. Durch diese Eigenschaften kann man voraussagen, das du nicht immer „nein“ sagen kannst. Manchmal muss man es aber.

Jungfrau - Du bist bestimmt ein Swifti! Taylor Swift könnte auf dich aufmerksam geworden sein und morgen posten: „You are so cool!“

Waage - Du bist ausgeglichen, aber etwas unorganisiert, weshalb du vielleicht vergisst, dass du bald eine Arbeit schreiben sollst. Fange deshalb jetzt an zu lernen.

Skorpion - Endlich ist die Zeit gekommen, zu lernen, wie man richtig eine Schleife bindet.

Schütze - Lass dich zu nichts überreden. Überlege selbst, was du machen möchtest und entscheide dich in Ruhe!

Madeleine, Sarah, Jonas und Alex

 

Hamburg-Spezial (September 2024)

Sommerferien-Spezial (Juni 2024)

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Gestalte eigene Karten z.B. für den Valentinstag 2025

Wo im Schulgebäude befindet sich dieser Bildausschnitt?

Wenn du die Lösung kennst, komm einfach am 26.11.24 in der Mittagspause in unserer Redaktionssitzung (B125) vorbei und hole dir für die richtige Antwort einen kleinen Preis ab (solange der Vorrat reicht:).

In unserer Redaktionssitzung am 21.12.2023 hat zum ersten Mal der X-Time Schüler-Lehrer-Eltern-Dialog stattgefunden. Vielen Dank an die Teilnehmer für die schöne Gesprächsrunde!

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Bilderrätsel (November 2023)

Wo findet man auf unserem Schulhof diese ungewöhnlich gefärbten Blätter?

Beschreibe den Fundort möglichst genau und gib deinen Vornamen und deine Klasse an.
Schick uns deine Antwort an: 

d.priess(at)igsmz.bildung-rp.de
Zu gewinnen gibt es eine große Schachtel mit Schoko-Pralinen.

Herbstliche Fotos (Oktober 2023)

Wenn aus Trauer Mut erwächst...

Passend zum Thema „unsaid“ könnt ihr euch hier nun einen Podcast von Schülerinnen des Deutsch-Stammkurses des 12. Jahrgangs (Eva, Lena, Jasmin, Jenni) zum Drama „Antigone“ anhören. Wir erklären euch zum einen den Inhalt des Dramas z. B. in Form von Hörspielen, bringen zum anderen aber auch fiktive Texte ein, durch die ihr euch in die Lage verschiedener Charaktere versetzen könnt. Außerdem haben wir uns ein alternatives Ende des Dramas überlegt, bei dem eine Figur plötzlich in den Vordergrund rückt:

Ihre Schwester wurde getötet und der Rest ihrer Familie lebt auch nicht mehr. So tragisch dieses Ereignis auch ist, es öffnet ihr schlagartig die Augen. Aus der vermeintlich ruhigen, unscheinbaren Figur, die sich der Gesellschaft anpasst und den Worten ihres Herrschers Folge leistet, wird plötzlich eine rebellische, mutige Frau, die den bestehenden Verhältnissen ein Ende setzen und damit die Bürger ihrer Stadt retten möchte. Mit den Worten „Jetzt werde ich es selbst in die Hand nehmen!“ beginnt sie, in die Fußstapfen ihrer Schwester zu treten. (Jasmin Imbusch, 28.09.2023)

 

Wütend schreite ich aus der Tür, um möglichst viel Abstand von meinem Freund zu gewinnen. Jetzt trete ich auch noch in eine Pfütze. Meine neuen Sportschuhe bekomme ich jetzt auch nicht mehr weiß! Ich blicke nach oben. Mein Blick schweift zunächst zu den aus rotem Sandstein geschlagenen Figuren, die ich liebevoll immer „Marktbeobachter“ nenne, da sie im ersten Obergeschoss eines der Markthäuser von den Fenstern auf das Geschehen unter ihnen, auf den Markt hinabblicken. Ich schaue zum Himmel, der plötzlich komplett von Wolken bedeckt ist. Es regnet aus Strömen!  Na super… Auch das noch. 

Ich sehe zum Marktplatz und muss einer Kutsche ausweichen, die wie aus dem nichts hier aufgetaucht ist und die in gefährlich schnellem Tempo an mit vorbeirast. Seit wann fahren hier denn Kutschen?! Mein Blick schweift über den Wochenmarkt, der mir aber plötzlich so fremd erscheint. Denn die Frau da, die versucht ihren Fisch zu verkaufen, trägt eine weiße Haube und ein braunes, zerlumptes Gewand, das ich ziemlich altertümlich finde. Mit voller Kraft schreit sie: „Frischer Fisch! Frischer Fisch aus dem Rhein nur für vier Gulden!“. Jetzt werde ich erst recht stutzig, denn was will die Frau denn mit Gulden und wie sieht sie überhaupt aus?! Also ich würde damit nicht vor die Tür gehen. Plötzlich kommt mir ein Gedanke. Ich gehe auf die Fischverkäuferin zu und frage sie aus Spaß, ob Mittelaltermarkt ist. Sie und seltsamerweise auch die anderen altertümlich gekleideten Verkäufer, sowie Besucher, schauen mich nur stirnrunzelt an, wobei sie auf meine Jeans und mein neues Sport-Shirt starren. 

Sie schütteln den Kopf und beginnen nun auch noch, über mich zu tuscheln, während ihre Finger auf mich gerichtet sind. Ich beschleunige mein Tempo, um schleunigst weg von diesem heute so merkwürdigen Markt zu kommen. Rechts erblicke ich einen Mann der versucht, einem anderen Mann mit zerlumpter, dreckiger Kleidung, einen Zahn zu ziehen. Zumindest sieht es für mich so aus, denn er fuchtelt mit einer Zange in dessen Mund herum. Ich probiere, mein Tempo zu beschleunigen, was sich aber als schwer erweist, weil dieser merkwürdige Markt heute wirklich voll ist. Von hinten kommend höre ich noch das schreckliche Geschrei des Mannes. Gerüche strömen auf mich ein. Zum einen das herrlich duftende frisch gebackene Brot, zum anderen aber auch der stechende Geruch von Fäkalien und Verwesung. Mir jagt es einen Schauer über den Rücken. Panik steigt in mir auf. Um mich kurz beruhigen zu können, versuche ich, zuerst mal an den Rand des Marktes zu gelangen. Also jetzt schnell Richtung Dom. Doch jetzt bin ich erst recht perplex, denn am Dom ist kein Gerüst am Westturm, der eigentlich so schön, filigran und vertraut ist. Und vor allem sieht der Westturm, der den Dom doch so einzigartig schön macht völlig anders aus als sonst! Und auch andere Gebäudeteile sind völlig verändert. 

Also irgendwas läuft hier gewaltig falsch! Meine innere Stimme fleht mich förmlich dazu an, sofort loszurennen und das tue ich auch. Ich höre, wie immer mehr Menschen auf mich zeigen und „Hexe“ rufen. Ich drängle mich weiter durch die Menge von übelriechenden Menschen, doch ich schaffe es nicht mehr. Eine starke Hand packt fest meinen Arm und zieht mich grob nach hinten. Ohne mich noch orientieren zu können, finde ich mich plötzlich in einem Raum wieder, der bedauerlicherweise schwer nach Kerker aussieht. Stroh piekst mich durch meine Kleidung. Ich blicke mich um und langsam gewöhnen sich meine Augen an die Dunkelheit. Ein schmaler Lichtstrahl scheint durch ein Fenster in den Raum. Ich blicke durch das Fenster und entdecke die Markthäuser, die fast so aussehen wie immer, und mit ihnen meine treuen „Marktbeobachter“. Sie schenken mir Trost. Schon als Kind habe ich sie geliebt. Doch ich muss hier raus! Ich hämmere gegen die Gitterstäbe am Fenster, doch keiner reagiert. Angst und Panik macht sich in mir breit. 

Plötzlich spüre ich etwas Pelziges an meinem Bein und schreie auf. Mir wird schwarz vor Augen… Als ich wieder meine Augen öffne finde ich mich auf meinem Bett liegend wieder und spüre meine Katze Simba, die sich an meine Beine gekuschelt hat.

(Eva, Jasmin, Lena und Jenni)

Verantwortliche Redakteurinnen und Redakteure:  Alexander Albrecht, Jonas Dötsch, Jasmin Imbusch, Amira Matouk, Madeleine Meloth, Lena Reßler, Ella Schlotmann, Sarah-Yael Spudik, Eva Weitmann

Beratende Lehrkraft:  Daniela Prieß

"Was machen wir in den Redaktionssitzungen? - Hier ist unser Imagefilm"

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